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Meine ersten Erfahrungen mit WordPress

So, die ersten Gehversuche habe ich mit WordPress gemeistert. Es ist eben ein ganz anderer Zugang als beim Arbeiten mit HTML. Alles irgendwie vordefiniert, was sicher f√ľr einen 0815-Journalisten oder Blogger so gut ist, vor allem, wenn jemand keinerlei Ahnung von HTML hat und auch sich nicht um Ordnerstrukturen und Co. k√ľmmern mag.

Was mir noch aktuell u.a. unklar ist, wie man auf die dynamisch erzeugten Seiten einen Link legen soll, ob man da die Permalinks √§ndern soll. Und man Seiten mit Metatags versehen kann, damit sie bei den Suchmaschinen gefunden werden. Denn das war es, warum meine Seiten bei den Suchmaschinen so gut gelistet waren und sind, weil ich da akribisch jedes File mit Metatags versehen hatte und auch eingebundene Bilder immer ordentlich beschriftet hatte. Braucht man dazu nun wirklich ein extra „Plugin“? Und wenn die Seiten dann anders hei√üen w√ľrden, geht da nicht mein gutes Ranking den Bach runter?

Zumindest die¬†„Porta“ werde ich auf WP umstellen, ich bin ja schon fast fertig.¬†Ein paar neue Designs sollte ich mir noch besorgen, die ein bisschen peppiger aussehen.

 

Umzug auf WordPress

Die Porta Populorum als Metaportal mit der √úbersicht √ľber alle meine zahlreichen Webpr√§senzen habe ich wie alle anderen Seiten auch ohne CMS erstellt. Behilflich war mir der Editor sowie FrontPage von Microsoft.

Ich kam damit eigentlich immer gut zurecht,¬† nur vom Design her wirkten meine Seiten zunehmend „antiquiert“. Und mobile Nutzer, also Surfer mit Mobiltelefonen, von denen es dank „Smartphones“ und immer schneller werdender Leitungen immer mehr gibt, die haben ihre liebe M√ľhe, nicht f√ľr Mobilger√§te optimierte Seiten zu betrachten oder gar zu genie√üen.

WordPress war mir immer schon als weit verbreitetes CMS bekannt, auch ist es kostenlos, ein nicht unwesentlicher Faktor. Und mit unzähligen, generell deutlich moderner wirkenden Designs erhältlich. Daher habe ich mich entschlossen, nun mit der Umstellung meiner Webpräsenzen auf WordPress zu starten, da ich meine Seiten nicht weiter klassisch bearbeiten möchte, vor allem auch, weil ich meine Programmierkenntnisse nicht auf php ausweiten möchte und auch HTML 5 zwischenzeitlich zwar zum Standard gehört aber ich und mein Webeditor FrontPage bei HTML 4 stehengeblieben sind.

Dies ist mein erster Blog mit WordPress, quasi ein Übungsblog, es ist eine ganz andere Denk- und Herangehensweise als die Arbeit mit FrontPage und reinem HTML. Es wird einige Zeit brauchen bis ich alles gecheckt habe, aber diesen Aufwand sollte ich mir antun.

In diesem Sinn „Gl√ľck auf“ mit dem mir neuen WordPress!